Erlesenes Kunsthandwerk & ausgesuchte Produkte

Ob hier im Online Shop oder direkt in unserem Geschäft in der Wiener City: Wir heißen Sie herzlich willkommen bei den Österreichischen Werkstätten! Wir sind bekannt und weltweit geschätzt für unsere zeitlosen Produkte – inspiriert von Jugendstil, Art déco und der Wiener Werkstätte. Regionale, hochwertige Handwerkskunst und neues Design von heimischen KünstlerInnen runden unser reichhaltiges Sortiment ab. Ob Mode, Schmuck, stilvolles Wohnen oder hochwertige Tischkultur: Entdecken Sie bei uns die schönen Dinge des Lebens.

Wurzeln der Österreichischen Werkstätten

„Schönes in den Alltag bringen“ – dieses Ziel verfolgte der Architekt Josef Hoffmann, Mitbegründer der Wiener Werkstätte und späterer Gründer der Österreichischen Werkstätten, Zeit seines Lebens.

Josef Hoffmann, Kultfigur mit großer Tragweite, mit einer Vorliebe für Kubismus, wurde seinerzeit schmunzelnd "Quadratbürger Hoffmann“ genannt. Der Architekt arbeitete für Manufakturen wie Augarten Porzellan, Backhausen und J. & L. Lobmeyr. Viele seiner Muster werden bis heute reproduziert. Die Firma Backhausen beispielsweise besitzt ein umfangreiches Archiv seiner Arbeiten und viele Stoffe sind von Skizzen und Zeichnungen von Josef Hoffmann inspiriert. Besonders beliebt sind seine Satztische, der Kubus-Sessel oder seine Sitzmaschine. Einige Möbelstücke werden heute noch von der Firma Wittmann in Serie produziert. Außerdem sind einige seine Entwürfe dauerhaft in Wien im Museum für Angewandte Kunst (MAK) ausgestellt.

Josef Hoffmann ist verantwortlich für so einige Wendungen in der Kunstgeschichte und wurde zu Recht in der damaligen Zeit als „Vater der Moderne“ bezeichnet. Seine Vision „die Unteilbarkeit von Leben, Kunst und Architektur“.




Über sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo Josef Hoffmann von Otto Wagner unterrichtet wurde, dessen Einfluss ihn später stark prägte, lernte er Joseph Maria Olbrich kennen. Gemeinsam mit weiteren Künstlern, wie Gustav Klimt und Koloman Moser, entstand 1897 die „Wiener Secession“.

1903 gründete Josef Hoffmann mit seinem Kollegen Koloman Moser und dem Bankier Fritz Wärndorfer die Wiener Werkstätte, welche nach 29 Jahren schließen musste.

1912 war Hoffmann Mitbegründer des Österreichischen Werkbundes, der als Schnittstelle zwischen Handwerk, Architektur und Kunst fungierte.

1948 rief Josef Hoffmann, gewissermaßen als Auferstehung der Wiener Werkstätte, die Österreichischen Werkstätten ins Leben. Die Statuten der Wiener Werkstätte fortsetzend, bestrebten sie zweckmäßige Formenklarheit, hochwertige Werkstoffeund Handwerkskunst zu vereinen und auf diese Weise Charme und Anmut in das tägliche Leben zu bringen – mit Erfolg!


#wirbringenschönesinsleben

Die Österreichischen Werkstätten in Wien